

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Da sich das Favoritensterben zum Auftakt des Pokals — es erwischte Hoffenheim, Ingolstadt und den HSV — in dieser Saison in Grenzen hielt, müssen sich die Erstligisten fortan gegenseitig eliminieren: In der anstehenden Runde wird es nun selbst für ein paar Titelanwärter schon richtig eng. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Am vergangenen Wochenende beschloss die Bundesliga mit dem 17. Spieltag erst im neuen Jahr die Hinrunde. Ganz oben und unten in der Tabelle blieb dabei alles beim Alten. So hat sich der FC Bayern München wie gewohnt den „Herbstmeistertitel“ geholt.  <p> Sollten Kyrie Irving und Kevin Love, die gemeinsam mit dem vierfachen MVP die „Big 3“ der Cavaliers formen, auch nur ein bisschen schwächeln, dürfte die Mission von James wohl schneller als erwartet vorbei sein.  <p>  Da sich das Favoritensterben zum Auftakt des Pokals — es erwischte Hoffenheim, Ingolstadt und den HSV — in dieser Saison in Grenzen hielt, müssen sich die Erstligisten fortan gegenseitig eliminieren: In der anstehenden Runde wird es nun selbst für ein paar Titelanwärter schon richtig eng. <p> Zu schlechter Letzt musste kurzfristig auch noch Andy Murray absagen. Seine Hüftverletzunge, wegen der er bereits die die beiden Masters-Events in Montreal und Cincinnati sausen lasste musste, zwangen ihn zu dieser Maßnahme. Seit Wimbledon hat er kein Turnier mehr gespielt. <p>  Jetzt sind die beiden aber gesund und durchaus auch in guter Form, wie sie in den Playoff-Serien gegen Detroit (4-0), Atlanta (4-0) und zuletzt gegen die Toronto Raptors (4-2) bewiesen. Doch nun wartet auf die Cavaliers mit Golden State die weitaus schwierigste Aufgabe.  </pre>


<h2></h2>

<pre>1999 verlor Steffi Graf gegen ihre Lindsay Davenport mit 4:6 und 5:7. 14 Jahre später traf Sabine Lisicki auf Marion Bartoli, aber die Deutsche musste sich der Französin nach etwas mehr als einer Stunde mit 1:6 und 4:6 geschlagen geben.  <p> Auch die Tampa Bay Lightnings sollten Tipster auf ihrem Radar haben, wenn es darum geht, den künftigen Stanley Cup-Sieger vorherzusagen.  <p>  In dieser Woche allerdings dreht sich der Spieß um — zumindest vorübergehend. Dann nämlich steigt das an Brisanz kaum zu überbietende Viertelfinal-Hinspiel BVB gegen FC Liverpool, in dessen Rahmen Jürgen Klopp mit seiner neuen englischen Flamme bei seiner alten Liebe vorspielt. <p> Hayward hatte letztes Jahr die beste Saison seiner Karriere, erzielte im Schnitt 21.9 Punkte pro Spiel und gilt generell sowohl als offensiv- als auch defensivstark. Besonders im „Pick & Roll“, dem wichtigsten Grundspielzug im heutigen Basketball, stellt er die Gegenspieler regelmäßig vor Probleme. <p>  Der Vorteil liegt aufgrund des Heimrechts jedoch bei den Breisgauern, die von den bisherigen sieben Liga-Heimspielen nur eines verloren haben. Der HSV hat dagegen die letzten fünf Auswärtsspiele allesamt verloren.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> In Sachen Niederlagen haben sich dann auch die Teilnehmer des ersten Sonntagsspiels komplett gegensätzlich aufgestellt. Während Hannover 96 ungeschlagen durch die ersten fünf Runden kam, haben die Geißböcke noch nicht einmal mit dem Punkten angefangen.  <p> Nach ihrer Rückzug von der Tour brauchte die Amerikanerin nur vier Turnierteilnahmen, um sich ihrer alten Form zu nähern und ein Semifinale zu erreichen. Aktuell hält sie bei 20 Siegen in London in Folge — wenn auch mit Unterbrechung.  <p>  Eine solche war auch Werder Bremen einmal. Doch dies ist längst Schnee von gestern. Stattdessen lautet die Gegenwart bei den sieglosen Hanseaten einmal mehr „Abstiegskampf“. Wie die jüngste Pleite in Frankfurt offenbarte, hat sich daran auch unter dem unlängst vom Interims- zum Dauer-Coach beförderten Florian Kohfeldt nichts geändert. <p>  Da die fälligen Entscheidungen fortan nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden können, kündigt sich in den kommenden Tagen ein denkwürdiges Finale furioso an: Mit den Roten Teufeln aus Belgien bekam bislang schließlich erst ein Team die Zielflagge zu sehen. <p>  Darüber hinaus spricht die Relegations-Bilanz hier für den Aufstiegsaspiranten. So endeten von insgesamt acht Relegationsrunden sechs zugunsten des Drittligisten.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der FCA musste sich zwar zuletzt daheim Spitzenreiter Dortmund knapp mit 1:2 geschlagen geben, als Tabellensechster gelten die Schwaben aber als eine der positiven Überraschungen der bisherigen Saison.  <p> Zwar konnten sich auch die Gäste einigermaßen sensationell ein Ticket für die EM-Endrunde sichern; der Abstecher in die Alpenrepublik dürfte nun jedoch schon ziemlich handfeste Hinweise darauf liefern, dass die Albaner in Frankreich einer echten „Mission: Impossible“ entgegensehen.   <p> Auch Hertha BSC liegt noch innerhalb der Europacupplätze, wobei die Betonung auf noch liegen muss. <p>  Berechnet wird der Wert anhand der Sandplatzpunkte in den vergangenen drei Jahren. Während Resultate aus 2014 (50 %) und 2015 (75 %) weniger stark ins Gewicht fallen, gingen die Punkte aus 2016 und 2017 voll in die Wertung ein.  <p> Schalke konnte die Euphorie aus dem Revierderby (4:4 nach 0:4-Pausenrückstand) nicht gegen den FC Köln mitnehmen. Die Knappen kamen über ein enttäuschendes 2:2 nicht hinaus. Dennoch konnte der Rückstand auf die zweitplatzieren Leipziger vermindert werden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gleichwohl zeigt das Beispiel der deutschen Mannschaft, dass das Zittern nicht allgegenwärtig ist: Nachdem der amtierende Weltmeister alle bisherigen acht Prüfungen siegreich gestaltete, dürfte sich der fällige letzte Schritt nur noch als eine Formsache erweisen.  <p> Am Samstag (15:30 Uhr) gegen Darmstadt bietet sich allerdings eine gute Gelegenheit, dem entgegen zu wirken — nicht zuletzt deshalb, weil es um die ehemalige Darmstädter Auswärtsstärke mittlerweile ebenfalls nicht mehr sonderlich gut bestellt ist.  <p>  Dazu gesellt sich heuer auch wieder Martavis Bryant. Der Receiver war die komplette Saison 2016 aufgrund der Einnahme verbotener Substanzen und verpasster Doping-Tests gesperrt. Bryant, der 2015 sechs Touchdowns erzielte und Pässe für 765 Yards fing), könnte Roethlisberger & Co. bedeutend verbessern. <p>  Während am vergangenen Wochenende Leipzig über den sicheren Einzug in die Champions League jubeln konnte und der BVB mit einem 2:1-Erfolg über Hoffenheim Platz drei übernommen hat, geht es im Tabellenkeller weiterhin ganz eng zu. Ein halbes Dutzend an Teams muss immer noch zittern.  <p> Anders als bei den Leverkusenern hat sich in Wolfsburg der Trainerwechsel bezahlt gemacht. Unter Andries Jonker fuhren die Niedersachsen in vier Spielen zwei Siege sowie zwei Remis ein.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
